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Die Geschichte von Matcha

Gepostet in über Matcha


Seit dem 12. Jahrhundert trinken die buddhistischen Zen-Mönche vor dem Meditieren Chi-Oka Matchatee, um ihre Konzentration zu steigern und einen Zustand der vollkommenen Ruhe zu erreichen. Auch die japanischen Samurai konsumierten schon Matcha, um Harmonie in ihr Leben zu bringen. Matcha ist im heutigen Japan immer noch ein fester Bestandteil der traditionellen japanischen Teezeremonie, einem kulturellen Ritual,das oft mehrmals am Tag durchgeführt wird. Die Zeremonie, die ihren Ursprung im 16. Jahrhundert hat, ist eine spirituelle Erfahrung und konzentriert sich auf Harmonie (wa), Respekt (kei), Reinheit (sei) und Ruhe (jaku) Von der Ernte per Hand bis zum Aracha(Rohtee). 

Für die Tee-Ernte kommt, auch wenn es weltweit derzeit zu 99,9 Prozent anders gehandhabt wird, keine andere Methode als die Handpflückung in Frage. Der Grund dafür ist einfach, dass nur so sichergestellt werden kann, die empfindlichen Blättchen nicht zu beschädigen. Das hat nun keine ästhetischen Gründe. Vielmehr führen Beschädigungen am Blatt zu einer sehr raschen Oxidation. Dadurch wird nicht nur der Geschmack nachhaltig beeinträchtigt, auch die gesundheitsfördernde Wirkung nimmt ab und kann sich sogar, durch die Entstehung freier Radikale, umkehren. 

Teeblätter für Matcha werden prinzipiell per Hand gepflückt. Auch so ist es nur möglich, bei der Ernte, ab Anfang Mai, ausschließlich die ganz jungen Blätter auszuwählen. Darüber hinaus müssen Teeblätter, ebenfalls um eine Oxidation zu vermeiden, so schnell wie möglich verarbeitet werden.

Auch eine längere Zwischenlagerung begünstigt nämlich die Oxidation und die Entstehung freier Radikale. Matcha Tee gelangt daher nach spätestens einigen Stunden an den Verarbeitungsort, wo sogleich mit dem Dämpfen begonnen wird. Dieser Vorgang ist wichtig, da er die Fermentation stoppt. Bakterien, die diese verursachen, werden so abgetötet ohne die Inhaltsstoffe des Tees zu beeinträchtigen. Im nächsten Schritt findet eine schonende Trocknung statt, bei der die Teeblätter gut 80 Prozent ihres Gewichtes verlieren. Das Ergebnis nennt man “Aracha” oder “Rohtee”.

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