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„Die Dosis macht das Gift“ – auch bei Grüntee

Gepostet in über Matcha

"Medizin war der Tee zuerst, Getränk wurde er danach.“ 
(Kakuzo Okakura, 1862 – 1913)

„Die Dosis macht das Gift“ – auch bei Grüntee

Fragt man einen Japaner, was er für seine Gesundheit vorbeugend tut, erhält man oft folgende Antwort: „Ich trinke regelmässig unseren Tee (Sencha), das ist meine tägliche Gesundheitsvorsorge ...“ Die Heilwirkung von japanischem Tee wurde in den meisten Fällen bei regelmässiger, täglicher Einnahme von etwa drei bis sechs Tassen Grüntee oder einer Tasse Matcha beobachtet. Das entspricht etwa 50 bis 200 mg Katechine.

Die gesundheitlichen Wirkungen im Detail

1. Matcha – Regulator für das Gehirn

Gehirn und Nervensystem, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Gedächtnisschwäche

Bis heute ist die ursprünglichste Anwendung, nämlich die Wirkung auf das Gehirn, eine der Hauptanwendungen von Grüntee geblieben. Was bei der Unterstützung der Meditation durch Grüntee passiert, ist eine spannende Angelegenheit: Die Verlangsamung der Hirntätigkeit in den Alpha-Rhythmus ist die Vorstufe zum Einschlafen. Nun ist Einschlafen beim Meditieren nicht gerade erstrebenswert – ein Problem, mit dem man im Stadium des reduzierten Wachbewusstseins zu kämpfen hat. Hier genau setzt die Wirkung von Koffein und Theanin an – es lässt die Meditation zu, verhindert aber das Einschlafen. Dieses Zweigespann mit teilweise einander ergänzenden, teilweise gegensätzlichen Wirkungen macht das Besondere von Matcha aus.

Stressreduktion

Matcha hilft bei der Stressreduktion und bei Konzentrationsschwierigkeiten. Neue Studien zeigen, dass die Polyphenole des Grüntees die Wahrnehmungsfunktion des Gehirns verstärken. Ebenfalls neue Laborforschungen der Universität Newcastle zeigten, dass hohe Konzentrationen von Grüntee eine schützende Wirkung auf Nervenzellen ausüben.

Depressive Verstimmungen

Eine leicht stimmungsaufhellende oder antidepressive Komponente ist zu beobachten sowie eine Verbesserung des Schlaf-Wach-Rhythmus.

Amyloidose, Morbus Alzheimer, Morbus Parkinson

Ein ähnliches Phänomen wie bei der Amyloidose wurde bei Nervenleiden wie Morbus Alzheimer und Morbus Parkinson beobachtet. In einem Zellkulturmodell konnte man feststellen, dass Epigallocatechingallat (EGCG) auf Amyloidfibrillen, die fasrigen Verklumpungen von Eiweissen, auflösend wirkt. Deshalb ist eine verzögernde und vorbeugende Wirkung bei diesen Krankheiten anzunehmen.

Schlaganfall

Bei Personen, die mindestens drei Tassen Grüntee pro Tag trinken, reduziert sich das Risiko für einen Schlaganfall um 21 %.

2. Matcha – der Saubermacher

Antibiotika-Wirkung

Laut einer Studie der Universität Alexandria verstärkt Grüntee die Wirkung von Antibiotika um etwa das Dreifache. Deshalb ist dieser eine gute Ergänzung zur Antibiotikatherapie – im Gegensatz zu Joghurt, das nach neuen Erkenntnissen kontraproduktiv wirkt.

Zahnfleisch, Karies, Mundgeruch

Zahnfleischprobleme werden unter anderem durch in der Mundschleimhaut vorkommende Mikroorganismen verursacht (Porphyromonas gingivalis). Diese setzen Enzyme frei – sie und die Alpha-Amylase des Speichels werden durch Grüntee reduziert. Ausserdem konnte die Wissenschaft den Schutz vor Karies mittels Grüntee bestätigen, was auch auf die in ihm enthaltenen Fluorverbindungen zurückzuführen ist.

Gastritis, Sodbrennen, Helicobacter pylori

Bei Magenleiden oder Empfindlichkeit des Magens, Sodbrennen oder Gastritis kann Grüntee beruhigend wirken. Seine keimtötende Wirkung ist auch bei dem nur mit starken Medikamenten bekämpfbaren Magenkeim Helicobacter pylori hilfreich, indem er dessen Ansiedlung hemmt.

Blähungen, Völlegefühl, Reizdarmsyndrom, Durchfallerkrankungen (Salmonellen, Typhus), Candida-Pilzbefall des Darmes

Bekannt wurden die positiven Eigenschaften des Grüntees durch die Besserung von Durchfallerkrankungen wie Typhus, aber auch bei Salmonellenbefall. Das Bemerkenswerte daran ist, dass grüner Tee die körpereigene Darmflora nicht irritiert, sondern nur „böse Eindringlinge“, also krankmachende Koli-Bakterien, bekämpft. Das gilt auch für Problem-Darmpilze wie Candida und ähnliche.

CED (chronisch entzündliche Darmerkrankungen), Morbus Crohn, Colitis ulcerosa

Diese Krankheiten sind gekennzeichnet durch eine chronische Entzündung der Darmschleimhaut, die blutig-schleimige Stühle und ein mehr oder weniger schweres Krankheitsgefühl verursachen. Tierversuche zeigten, dass Epigallocatechin-3-Gallat (EGCG) einen sehr positiven Einfluss auf die Entzündung ausübt. Verstärkt wird diese Wirkung durch Piperin, den Hauptwirkstoff des schwarzen Pfeffers.

3. Matcha – der Herzstärker

Herz, Kreislauf, Gefässe, Herzerkrankungen

Zwei grosse Studien haben gezeigt, dass regelmässiger Grünteegenuss das Herzinfarktrisiko deutlich senkt – und zwar um eindrucksvolle 44 %. Die positiven Effekte auf Herz und Kreislauf dürften damit zu tun haben, dass Grüntee den Cholesterinspiegel sowie die Neigung zu Übergewicht senkt. Bei der in Japan über elf Jahre durchgeführten Ohsaki-Studie mit etwa 40.000 Menschen im Alter von 40 bis 79 Jahren wurde eine Reduktion der Todesfälle aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen festgestellt.

Arteriosklerose (Gefässverkalkung)

Grüntee wirkt pflegend auf die innerste Schicht der Blutgefässe und dadurch der Arterienverkalkung (Arteriosklerose) entgegen.

Niedriger Blutdruck

Japanischer Grüntee wirkt anregend bei niedrigem Blutdruck, weil er auf sanfte Weise die Energien weckt und das Gehirn lebendig macht. Am besten trinken Sie gleich nach dem Aufstehen eine Tasse und dann zwei bis drei über den Tag verteilt, bis spätestens 16 Uhr.

Hoher Blutdruck

Hier wirkt Grüntee regulierend durch die Hemmung der Angiotensin-II-Produktion, also der Bildung eines Gewebshormons, das für die Aufrechterhaltung des Blutdrucks zuständig ist. Ausserdem hat er auch Einfluss auf den Fettstoffwechsel.

4. Matcha – Turbo für den Stoffwechsel

Diabetes

Grüntee beeinflusst den Blutzucker- und auch den Insulinspiegel im Blut positiv und verbessert dadurch die Lebensqualität von Diabetikern. Eine grosse Studie über fünf Jahre zeigte, dass regelmässiger Genuss von japanischem Grüntee das Risiko, an Diabetes zu erkranken, deutlich senkt.

Gicht

Hier wirkt grüner Tee hilfreich, weil er die Nierenfunktion anregt und die Ausscheidung von Harnsäure erhöht. Die Flavonoide wirken entzündungshemmend und schmerzstillend.

Leberentzündung

Ähnlich den Distelgewächsen, die auch in der Homöopathie bei Leberkrankheiten eine wichtige Rolle spielen, übt grüner Tee eine schützende Funktion auf Leberzellen aus.

Gallensteine

Gallensteine treten durch zu geringe Flüssigkeitszufuhr, Übergewicht und zu hohe Blutfettwerte auf. Diesen Faktoren wirkt regelmässiger Grünteegenuss entgegen; natürlich sollte vor allem die Zufuhr ungesunder Fette gedrosselt werden.

Fettstoffwechsel

Die von uns mit der Nahrung aufgenommenen Fette werden durch die Gallensäuren verdaulich gemacht und dann im Dünndarm aufgenommen. Durch Grüntee wird dieser Vorgang blockiert – die Fette können nicht in kleinere Bestandteile zerlegt werden und sind damit nicht resorbierbar. Aber auch die Hemmung eines Darmenzyms unterstützt die Senkung des Cholesterinspiegels.

Detox (Entgiftung)

Die Kombination von Chlorophyll und Katechinen hat in verschiedenen Organbereichen eine entgiftende Funktion.

5. Matcha – stabilisiert Knochen und Gelenke

Osteoporose

Osteoporose ist in asiatischen Ländern deutlich weniger vorhanden als im Rest der Welt. Katechine können knochenabbauende Zellen blockieren und knochenaufbauende Zellen anregen, was zu einer positiven Wirkung in Hinblick auf die Osteoporose führt.

Rheuma

Eine Studie der Mayo-Klinik zeigt, dass Epigallocatechingallat (EGCG) im Tierversuch bei rheumatischen Beschwerden wirksam ist. Eine weitere Studie am Menschen ist im Gange, um die entzündungshemmende Wirkung genauer zu erforschen.

6. Matcha – baut Muskeln auf und Fett ab

Bodybuilding, Muskelaufbau, Fettabbau, Diät, Fasten, Übergewicht

Die Wirkstoffe des Grüntees können aufgrund ihrer raffinierten Kombination beim Muskelaufbau und Fettabbau hilfreich sein: Theanin und Koffein regen Stoffwechsel, Atmung und Herztätigkeit an. Die frei werdenden Fettsäuren unterstützen die körperliche Ausdauer. Ausserdem werden Wachsamkeit, Reaktionsfähigkeit und Konzentration verbessert. Der beim Fasten häufig entstehende Mangel an Vitaminen und Spurenelementen wird durch Grüntee ausgeglichen. Dabei unterstützt der Tee auch das Essverhalten – der Appetit wird generell gedrosselt.

7. Matcha – Stütze für das Immunsystem

Abwehrschwäche, Erkältungskrankheiten

Matcha und japanischer Grüntee wirken auf das Immunsystem, indem sie weisse Blutkörperchen, also die Abwehrzellen, stärken. Deshalb sollten sie als Vorsorge gegen Infekte und Grippe getrunken werden.

HIV

Ein ähnlicher Mechanismus wie bei der Bekämpfung der Amyloidose läuft auch bei der HIV-Infektion ab. Das bedeutet, dass eine Behandlung von HIV mit entsprechenden Medikamenten durch Grüntee verbessert werden könnte.

8. Matcha – der Hautschutz

Anti-Aging, Kosmetik

Eine Studie zur äusseren Anwendung von Grüntee-Extrakt und gleichzeitiger Einnahme von 300 mg Grüntee-Kapseln täglich zeigte nach acht Wochen deutliche Veränderungen im Gewebeschnitt. Auch in Zellkulturen konnte man eine verjüngende Wirkung auf die Hornzellen der Haut feststellen. An der medizinischen Hochschule von Georgia gelang der Nachweis, dass der Stoffwechsel alternder Hornzellen durch Epigallocatechingallat (EGCG) wieder aktiviert werden konnte und diese begannen, neue DNA zu erzeugen. Dieser Effekt kann für die Behandlung von Narben und Hauterkrankungen genutzt werden. Matcha setzt an verschiedenen Stellen des Älterwerdens an: Gefässe, Stoffwechsel, Herz-Kreislauf-Wirkung, Haut sowie Gehirn. Es gibt zahlreiche Anti-Aging-Produkte im Handel, die Grüntee, auch kombiniert mit anderen Stoffen, enthalten.

Sonnenschutz, Hautkrebs

Die negativen Folgen von UV-Strahlung werden durch Epigallocatechingallat (EGCG) sowohl in Form von Teetrinken als auch äusserlicher Anwendung gemildert. Die für den Schutz gegen Hautkrebs verantwortlichen Langerhans-Zellen werden durch Grüntee gegen die schädliche UV-Einstrahlung geschützt.

9. Matcha – ein Wundermittel von Kopf bis Fuss

Auge

Das Auge ist ein Teil des Nervensystems. In Untersuchungen zeigten sich positive Effekte durch die antioxidative Wirkung der Katechine.

Blase, Niere, Prostata

Die Schutzwirkung des Tees auf die Prostata dürfte auf Selen und die Katechine zurückzuführen sein. Die Harnwege werden durch den Gesamtkomplex gepflegt.

Menstruation, Schwangerschaft, Wechselbeschwerden, Candida-Pilze

Durch ihre chemische Verwandtschaft mit Östrogen haben Polyphenole einen positiven Einfluss auf die weiblichen Organe. Die hemmende Wirkung auf Pilze wirkt sich ebenfalls positiv aus. Australische Forscher fanden heraus, dass regelmässiger Grünteegenuss vor Eierstockkrebs schützen könnte.

Leseprobe aus dem Matcha Buch
Quelle: Dr.Walter Glück, Matcha: Das gesunde Grüntee-Wunder 
http://www.amazon.de/Matcha-gesunde-Gr%C3%BCntee-Wunder-Walter-Gl%C3%BCck/dp/3708805224

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